International
Youth Media
Festival

ein Film von Lotta Schwerk

side-programme, 79 min.Germany
Ninja Motherf*cking Destruction

About the film

Von 2017 bis 2024 realisierte Schwerk aus eigenen Mitteln und ohne institutionelle Förderung durch Filmschulen oder Filmförderungen ihr Spielfilmdebüt Ninja Motherf*cking Destruction. Sie übernahm Regie, Drehbuch und Produktion. In dieser filmischen Langzeitbeobachtung begleitet sie ihre Figuren vom späten Jugendalter bis ins Erwachsenenleben und thematisiert Freundschaft, queere Identität, psychische Erkrankung und Selbstfindung.

Der Film wurde am 21. Januar 2025 beim Filmfestival Max Ophüls Preis uraufgeführt. Beim Achtung Berlin Filmfestival wurde Schwerk im April 2025 mit dem New Berlin Film Award für die beste Regie ausgezeichnet. Die Jury würdigte die über acht Jahre verfolgte persönliche Vision sowie den sensiblen Umgang des Films mit Depression und Selbstverletzung. Die Hauptdarstellerin Emma Suthe erhielt einen Schauspielpreis des Festivals.

About the filmmaker

Lotta Schwerk (1998) begann im Alter von 14 Jahren, Kurzfilme zu drehen. Ihre frühen Arbeiten behandeln insbesondere Jugend, Freundschaft, Einsamkeit und das Erwachsenwerden.